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Wissenswertes

Sauna - gesund durch Schwitzen

Foto: istockphoto

Die Saunakultur kommt ursprünglich aus Finnland. Heutzutage hat dort fast jeder Haushalt eine eigene Sauna. Sogar in Mehrfamilienhäusern ist meist eine Gemeinschaftssauna zu finden.

Ursprung und Wirkung


Die Sauna wurde ehemals vor allem zur gründlichen körperlichen Reinigung genutzt.
Heute weiß man um die zahlreichen positiven Effekte des Schwitzens auf die Gesundheit. Ein richtig zelebrierter Saunabesuch hilft, den Stoffwechsel sanft anzukurbeln, Schadstoffe auszuscheiden und das Nervensystem zu harmonisieren. Regelmäßige Besuche stärken zudem hervorragend die Immunabwehr.

Sauna-Arten


Die heutige deutsche Standardsauna orientiert sich größtenteils an den finnischen Vorläufern. Die Badetemperaturen liegen dabei zwischen ca. 80 bis 100°C. Generell gilt: je höher die Luftfeuchtigkeit, umso heißer wird die Umgebungstemperatur wahrgenommen.
Traditionelle Aufgüsse sorgen für vermehrtes Schwitzen.
Infrarot- und Dampfsaunen bieten für besonders hitzeempfindliche Menschen eine gesunde, aber nicht weniger wirksame Alternative. Diese „Soft-Saunen“ sind besonders geeignet bei Gelenkproblemen und Muskelverspannungen. Sie sind ideal zur Harmonisierung und Vitalisierung der Atemwege und darüber hinaus äußerst heilsam bei diversen Hautproblemen.

Tipps rund um das Saunabaden


Um die volle Wirkung des Saunabadens zu erzielen, sollten stets gewisse Regeln eingehalten werden:

  • Planen Sie immer genügend Zeit ein, d.h. mindestens 1,5 bis 2 Stunden. Achten Sie darauf, dass Sie sich stets wohl und behaglich fühlen. Bleiben Sie nur so lange in der Sauna, wie es Ihr persönliches Wohlbefinden zulässt.
  • Trinken Sie während des Saunabesuchs mäßig. Erst nach dem Saunen gilt es, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Die Flüssigkeitszufuhr sollte idealerweise in Form von mineralhaltigen Wässern oder leichten Schorlen bestehen.
  • Gönnen Sie sich nach jedem Saunagang genügend Frischluft. Erst anschließend sollte bewusst abgekühlt werden durch Kneippgüsse, ein kaltes Bad oder z.B. ein „Bad“ im Schnee. So trainieren Sie intensiv Ihre Blutgefäße und stärken die Immunabwehr.
  • Um das persönliche Loslassen und Entspannen zusätzlich zu unterstützen, eignen sich  harmonisierende Duftzusätze im Aufgusswasser oder gewisse Lichtfrequenzen, die als Farbtherapie wirken.
  • Legen Sie nach jedem Saunagang ist eine Ruhephase ein. So schaffen Sie genügend Raum zur Regeneration.


Die Saunakultur in seinen zahlreichen Facetten ist in vielen Schwimmbädern, Sportzentren oder türkischen Hamams zu entdecken.

Kommen Sie gesund und vital durch den Winter!

Autor: Marie Christen

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